.. oder U-Boot versenkt!

Der Schiffsmodellbauclub Wiesbaden und Modellbau-Club-Mainspitze hatten Mitte Mai zum Schiffchen fahren ins Freibad Maaraue geladen.

2013, das Boot war nunmehr 8 Jahre alt und ich wollte die Außenhülle gründlich überarbeiten und erneuern. Dazu sichtete ich die Bilder vom Original und stellte doch einige Abweichungen zum Modell fest. Am gravierendsten waren die Flutschlitze. Im Modell sind diese nur in die Außenhaut eingefeilt. Das Original hat aber ganz besondere Flutschlitze.

Wie kommt ein U-Boot an Land? Antwort: man benötigt ein U-Boot, vier Jahre Vorbereitung und etwa 3,3 Mio €. Das Boot war mit HMS Neptun, einem schwedischen 1050 t Boot der Näcken Baureihe, gefunden...

URF, Ubats Räddnings Farkonst, Uboot Rettungsfahrzeug

Nach einem Stadtbummel in Karlskrona/Schweden setzten wir uns zum Ausruhen auf eine Bank in der Nähe des Hafens. Zahlreiche Schiffe liefen ein, unter Anderen wurde ein Uboot der Gotland-Klasse in den Marinehafen geschleppt

Weiter ging es mit den Öffnungen am Rumpfboden. Dort befinden sich etliche Ventile und Flutöffnungen die mit Gittern verschlossen sind. Die Schlitze habe ich mir der Dremel-Trennscheibe eingeschnitten, der Messingdraht ist mit Sekundenkleber eingeklebt und danach verspachtelt.

Es war Ende 2007 als ich erfuhr das Lothar seine Tijgerhaai abgeben will. Nach einem Telefonat war der Deal perfekt. Im Februar 2008 konnte ich die Tijgerhaai in Empfang nehmen. Das Boot war innen quasi leer. Die Elektronik und Kabelbäume waren nur noch in Fragmenten eingebaut.

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