1960 schlugen die Marinearchitekten B.F. Dronov und I.M. Brodenkov vor, ein bestehendes U-Boot als Labor zu verwenden. Alle notwendigen Daten beim Verwenden unterschiedlicher Antriebsvariationen und verschiedene Möglichkeiten der Senkung des Reibungswiderstandes wären damit messbar. 1962 wurde das Projekt genehmigt und die wissenschaftlichen Akademien und Instituten unterstützte die Entwicklung.Read More

Nach der Bergung und Zerlegung von U3503 vom Typ XXI in Göteborg stellte sich heraus, dass die schwedische U-Boot Flotte komplett veraltet war. In den folgenden zehn Jahren wurde die Flotte komplett modernisiert. So auch die „Nummernboote“. Das Heckrohr und das Geschütz verschwanden.

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